Zielgruppe
Im Marketing hängen 400 Produkttexte in der Freigabe, weil niemand die erste Fassung schreibt.
Ein Hersteller von Mess- und Regeltechnik mit 700 Mitarbeitern, sechs Leute im Marketing für Website, Messen, Produktkommunikation, Newsletter und Social Media, dazu eine Agentur für Gestaltung. Die Website läuft auf TYPO3 in Deutsch und Englisch, Kontakte und Mailings in HubSpot, Bilder und Datenblätter in Bynder, die Zugriffszahlen in Matomo. Der Produktkatalog hat 1.200 Artikel, von denen 400 seit zwei Jahren ohne Beschreibungstext im Shop stehen, weil die technischen Daten da sind, aber niemand die erste Fassung schreibt, die der Produktmanager dann freigeben könnte. Nach der Herbstmesse liegen 600 Leads aus Scanner, Visitenkarten und Notizzetteln auf dem Tisch, mit Firmennamen in drei Schreibweisen und ohne Branche. Der Monatsbericht an die Geschäftsführung entsteht aus vier Exporten in Excel. KI im Marketing fängt deshalb nicht beim Slogan an, sondern beim Bestand: Datenblätter, Leads, Bilder, Berichte, in Menge, nach Ihren Regeln, mit Freigabe durch Ihre Leute.
Anfrage
Welcher Ablauf kostet Sie bei Marketingleitern und Marketingabteilungen am meisten Zeit?
Beschreiben Sie ihn in drei Sätzen. Wir melden uns am nächsten Werktag mit einer ersten Einschätzung, ob sich KI dort lohnt, und mit einem Terminvorschlag für ein Gespräch von 30 Minuten.
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Abläufe
Fünf Abläufe, die sich bei Marketingleitern und Marketingabteilungen lohnen
Die Idee, die Kampagne und der Ton des Hauses bleiben Sache der Menschen im Marketing. Die Menge davor und dahinter kann ein Ablauf übernehmen. Welche dieser Abläufe sich bei Ihnen rechnen, zeigt die Analyse.
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Produkttexte aus Datenblättern ableiten
PIM, TYPO3, Shop, Datenblätter als PDF
400 Artikel ohne Text, zu jedem ein Datenblatt mit Kennwerten, Einsatzbereich und Zulassungen. Der Ablauf liest Datenblatt und Produktdaten aus dem PIM, schreibt je Artikel die Texte in den Längen, die Website, Katalog und Shop brauchen, nach Ihrem Redaktionsleitfaden, mit jedem Kennwert als Faktenanker auf das Datenblatt, und legt die englische Fassung mit dem Fachglossar daneben. Was das Datenblatt nicht hergibt, bleibt leer statt erfunden und ist markiert. Der Produktmanager gibt je Artikel oder je Produktfamilie frei, zehn Familien je Woche, und was er ändert, wird zur Regel für die nächsten.
Texte und Inhalte in MengeLeistung -
Newsletter je Zielgruppe zusammenstellen
HubSpot, TYPO3, Messekalender, CRM
Ein Newsletter im Monat an 12.000 Empfänger in vier Zielgruppen, Inhalt aus Produktneuheiten, drei Fachbeiträgen und den Messeterminen des Quartals. Heute dauert das Zusammenstellen drei Tage. Der Ablauf zieht neue Produkte aus dem PIM, Beiträge aus TYPO3 und Termine aus dem Messekalender, wählt je Zielgruppe die passenden Inhalte nach Ihren Regeln, etwa Branche und Produktinteresse aus HubSpot, schreibt Anreißer in der Länge der Vorlage und legt vier Entwürfe mit Quellenliste in HubSpot an. Der Versand erfolgt erst nach Freigabe durch das Marketing, und nur an Empfänger mit dokumentierter Einwilligung.
Texte und Inhalte in MengeLeistung -
Kampagnenberichte aus Analytics, Mailing und CRM zusammenführen
Matomo, HubSpot, LinkedIn Campaign Manager, Google Ads, Excel
Jeden Monat vier Exporte: Website-Zugriffe aus Matomo, Öffnungen und Klicks aus HubSpot, Anzeigen aus LinkedIn und Google, Anfragen und Abschlüsse aus dem CRM. Der Ablauf liest die Exporte, ordnet sie den Kampagnen nach Ihrer Benennung zu, rechnet auf die Kennzahlen Ihres Berichts um, Anfragen je Kampagne, Kosten je Anfrage, Abschlüsse aus Marketingkontakten, und stellt sie neben Vormonat und Ziel. Abweichungen über Ihrer Schwelle sind markiert, mit der Quelle. Der Bericht an die Geschäftsführung liegt am zweiten Arbeitstag als Entwurf vor, kommentiert und freigegeben wird er vom Marketingleiter.
Daten in Ordnung bringenLeistung -
Bild- und Dokumentbestand verschlagworten und bereinigen
Bynder, Canto, SharePoint, Fileserver
40.000 Dateien im Digital Asset Management und auf dem Fileserver: Produktfotos in fünf Versionen, Datenblätter in alten Ständen, Messebilder ohne Jahr, Logos von Partnern, die es nicht mehr gibt. Der Ablauf liest Bilder und Dokumente, schlägt Schlagworte nach Ihrem Vokabular vor, Produktfamilie, Motivart, Verwendungszweck, Jahr, erkennt Dubletten und Fast-Dubletten, veraltete Datenblattstände und Dateien ohne Nutzungsrecht im Rechtefeld und legt je Fund einen Vorschlag an: zusammenführen, archivieren, Rechte klären. Gelöscht oder verschlagwortet wird erst, was die Marketingmitarbeiterin bestätigt, stapelweise statt Datei für Datei.
Daten in Ordnung bringenLeistung -
Messeleads bereinigen, qualifizieren und an den Vertrieb übergeben
Lead-Scanner, Visitenkartenscans, HubSpot, Salesforce
Nach einer Messe liegen 600 Leads vor: Scannerexport, fotografierte Visitenkarten, handschriftliche Notizen zum Gespräch. Der Ablauf liest alles, führt die Datensätze zusammen, bringt Firmennamen und Adressen in die Schreibweise Ihres CRM, prüft gegen den Bestand, ob Firma oder Person schon bekannt sind, ordnet Branche und Produktinteresse nach den Gesprächsnotizen zu und stuft nach Ihren Regeln ein: Angebot gewünscht, Information, Kontakt halten. Dubletten und unklare Zuordnungen sind markiert. Der Vertrieb bekommt die Leads mit Gesprächsnotiz und Vorschlag für den nächsten Schritt; angelegt im CRM wird erst, was das Marketing freigibt.
Vertrieb und KommunikationLeistung
Systeme
Typische Systeme bei Marketingleitern und Marketingabteilungen
Website, Mailing, CRM, Analytics und Bilddatenbank sind fünf Systeme mit fünf Exporten. Die Handarbeit liegt dazwischen, und bei den Texten, die noch niemand geschrieben hat.
- Marketing-Automation und MailingHubSpot Marketing Hub, Salesforce Marketing Cloud, Mailchimp, CleverReach, Brevo
- Website und ShopWordPress, TYPO3, Adobe Experience Manager, Shopware
- ProduktdatenPIM-Systeme mit Schnittstelle, Datenblätter als PDF, SAP, Excel
- Analytics und AnzeigenMatomo, Google Analytics 4, LinkedIn Campaign Manager, Google Ads
- Bilder und DokumenteCanto, Bynder, SharePoint, Fileserver
- CRM und LeadsHubSpot, Salesforce, Microsoft Dynamics 365 Sales, Lead-Scanner der Messeveranstalter
Einwände
Was bei Marketingleitern und Marketingabteilungen besonders zählt
Die Einwände, die im Marketing zuerst fallen, und unsere Antwort darauf.
- Das Urheberrecht an erzeugten Texten und Bildern ist ungeklärt. Für Produkttexte aus Ihren eigenen Datenblättern ist das praktisch unerheblich: Die Fakten sind Ihre, der Text wird von Ihrem Produktmanager geprüft und geändert, und niemand sonst hat ein Recht daran. Bilder realer Personen, fremde Marken und Logos erzeugt keiner unserer Abläufe. Wo Sie Bilder erzeugen lassen wollen, legen wir die Regeln dafür gesondert fest.
- Newsletter und Tracking brauchen Einwilligung. Ja, nach § 7 UWG für Werbemails und § 25 TDDDG für Zugriffe auf Endgeräte, und der Ablauf ändert daran nichts, er hält sich daran: Er versendet nur an Empfänger, deren Einwilligung in HubSpot dokumentiert ist, und wertet nur die Daten aus, die Ihr Analytics nach Ihrer Einwilligungslösung erhebt. Ob Ihre Einwilligungen in Ordnung sind, prüft die Analyse mit, bevor der erste Newsletter läuft.
- Erzeugte Inhalte müssen gekennzeichnet werden. Artikel 50 der KI-Verordnung betrifft vor allem Deepfakes und bestimmte Texte zu Themen von öffentlichem Interesse, die ohne menschliche Prüfung veröffentlicht werden. Ein Produkttext aus Ihrem Datenblatt, den Ihr Produktmanager prüft und freigibt, fällt nicht darunter. Wir dokumentieren je Ablauf, was erzeugt und was geprüft wird, damit Sie die Frage im Zweifel belegen können.
- Die Texte sollen klingen wie wir, nicht wie Standardwerbung. Deshalb beginnt die Analyse damit, aus Ihren besten dreißig Texten den Ton des Hauses zu beschreiben: Satzlänge, Fachtiefe, was gesagt wird und was nicht. Daraus entsteht der Redaktionsleitfaden, nach dem der Ablauf schreibt. Jeder Text geht durch Ihre Freigabe, und was Sie ändern, wird zur Regel, bis die Änderungen seltener werden.
- Unsere Agentur macht das schon. Die Agentur macht Gestaltung, Kampagne und den Text, der zählt. Die 400 Produkttexte, die Verschlagwortung von 40.000 Dateien und die Messeleads macht sie nicht, oder nicht zu einem Preis, den Sie zahlen wollen. Die Abläufe hier nehmen die Menge; die Agentur behält, was Handschrift braucht. Beides passt zusammen, und wir sagen in der Analyse, wo die Grenze liegt.
Nachweis
Was wir aus vergleichbaren Abläufen mitbringen
Die Textbestände einer Marketingabteilung kennen wir aus unseren Projekten. Für einen börsennotierten Hersteller von Brennstoffzellen mit rund 400 Mitarbeitern haben wir den gesamten Textbestand von zehn Live-Domains gelesen, Umweltaussagen nach der EU-Richtlinie 2024/825 mit Fundort und Einstufung markiert, ein Werkzeug für den Handlungsbedarf je Seite gebaut, Texte nach dem Redaktionsleitfaden umformuliert und Service-Inhalte in elf Sprachen gehalten; jede Stelle hat ein Mensch freigegeben. Einen Bestand von 1.200 Artikeln in zwei Sprachen nach Regeln zu schreiben und zu prüfen ist dieselbe Arbeit.
Was dort schiefging: Die erste Einstufung war zu streng und lieferte zu viele Treffer, das Regelwerk musste nachgeschärft werden; die Übersetzungen brauchten zwei Runden wegen doppelt belegter Fachbegriffe. Für das Marketing heißt das: Die Regeln für Produkttexte werden an den ersten zwei Produktfamilien geprüft, bevor der Ablauf 400 Artikel schreibt, und das englische Fachglossar entsteht vor dem ersten übersetzten Text, nicht danach.
Preise
Preise für Marketingleiter und Marketingabteilungen
Analyse, Umbau und Begleitung haben feste Preise, die öffentlich auf unserer Seite stehen, und nach jeder Stufe entscheiden Sie neu. Was ein Ablauf wie "Produkttexte aus Datenblättern ableiten" bei Ihnen kostet, steht nach der Analyse als Festpreis fest: Vorgehen und Preise. Wo sich KI nicht lohnt, steht das ebenso in der Analyse.
Rückfragen
Fragen von Marketingleitern und Marketingabteilungen
Was im ersten Gespräch zuerst gefragt wird. Weitere Antworten stehen unter Fragen und Antworten.
Dürfen Kontaktdaten aus HubSpot und Messeleads durch eine KI laufen?
Ja, wenn Sie bestimmen, wo das Modell läuft, und das vertraglich geregelt ist. Für Kontaktdaten, Leads und Einwilligungen bauen wir mit Modellen im Haus oder auf EU-Servern unter Auftragsverarbeitungsvertrag; keine Ihrer Daten trainiert ein fremdes Modell. Produktdaten und Datenblätter sind weniger heikel, auch dort steht der Datenfluss je Ablauf fest. Mehr unter Datensouveränität.
Ersetzt das die KI-Funktionen in HubSpot oder unsere Agentur?
Weder noch. Die eingebauten Funktionen von HubSpot oder Ihrem CMS schreiben einzelne Texte im Chatfenster; die Abläufe hier arbeiten Bestände ab, nach Ihren Regeln, mit Prüfschritt und Protokoll, und schreiben das Ergebnis über die Schnittstellen in Ihre Systeme. Die Agentur behält Gestaltung und Kampagne. Wo eine Funktion Ihres Systems reicht, sagen wir das in der Analyse.
Wer prüft die Texte, wenn der Produktmanager keine Zeit hat?
Der Produktmanager prüft die ersten zwei Produktfamilien Text für Text, und was er ändert, wird zur Regel. Danach gibt er je Familie frei und liest nur noch die markierten Stellen, an denen das Datenblatt nicht ausreichte. Das sind bei 400 Artikeln einige Stunden statt einiger Wochen. Ganz ohne Prüfung geht kein Text in den Shop, das ist Teil des Ablaufs, nicht Verhandlungssache.
Wir sind zwei Leute im Marketing eines Betriebs mit 60 Mitarbeitern.
Dann rechnet sich der Umbau nur, wenn ein Bestand in Menge da ist, etwa einige hundert Artikel ohne Text oder ein Bildarchiv aus zwanzig Jahren; für Newsletter und Berichte allein selten, das sagen wir offen. Der Potenzial-Check gibt in zehn Minuten eine erste Einschätzung, Vorgehen und Preise die Zahlen dazu.
Verweis
Weiterlesen zu KI im Marketing
Übergabe
Der erste Schritt ist ein Gespräch von 30 Minuten.
Sie erzählen uns von dem Ablauf, der Sie am meisten Zeit kostet. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich KI dort lohnt und was der nächste Schritt wäre. Ob danach eine Ablaufanalyse folgt, entscheiden Sie.