Anschluss
Die Ebene zwischen Ihren Systemen.
Ein mittelständisches Unternehmen mit 300 Mitarbeitern hat ein Kundenmanagement (CRM), eine Warenwirtschaft (ERP), ein HR-System, ein Produktinformationssystem (PIM), ein Ticketsystem, Microsoft 365 und eine Website. Jedes für sich funktioniert. Die Arbeit entsteht dazwischen: kopieren, abgleichen, übertragen, nachfragen. Genau dort sitzt die zweite Schicht: Wir bauen künstliche Intelligenz (KI) in Salesforce, NetSuite, SAP oder Personio ein, über die Schnittstelle. Und wo ein System nicht zu Ihrem Ablauf passt, ersetzen wir es durch ein Werkzeug, das passt.

Systeme
Systeme, in denen wir arbeiten
Die Liste zeigt die Landschaft des Mittelstands, nicht eine Liste von Partnerschaften. Wir sind an keinen Hersteller gebunden. Unter jeder Familie steht, was wir dort typischerweise bauen: mit Kundenfall, oder ausdrücklich als möglich gekennzeichnet.
- CRM und VertriebSalesforce, Pardot, HubSpot, Pipedrive, Microsoft Dynamics 365 Sales, Zoho
Was wir dort typischerweise bauenAnfragen lesen, einordnen und mit allen Angaben im CRM anlegen, Dubletten bereinigen, Firmendaten anreichern. Die Anbindung an Salesforce beginnt oft damit, Datenmüll auszusortieren. Bei einem Ersatzteilhändler filtert ein Ablauf Platzhalter, Zeichnungsnummern im Namensfeld und gestrichene Produkte aus den Salesforce-Daten, bevor daraus Seiten und Texte entstehen.
- ERP und WarenwirtschaftNetSuite, SAP S/4HANA und Business One, Microsoft Dynamics 365, weclapp, Odoo, Sage
Was wir dort typischerweise bauenAnfragen nach Markt und Herkunftsland einordnen und dem zuständigen Team in der Vertriebspipeline übergeben. So läuft KI mit NetSuite bei einem Technologie-Distributor an zwölf Standorten in Europa. Möglich, mit demselben Prüfschritt vor der Buchung: Bestellungen und Lieferscheine aus Mails auslesen und als Vorgang im ERP anlegen.
- HR und RecruitingPersonio, SAP SuccessFactors, Workday, softgarden, d.vinci, Bewerbermanagement-Portale
Was wir dort typischerweise bauenStellen aus dem HR-System auf die Website bringen, wie den Jobimport aus SAP SuccessFactors bei einem Brennstoffzellen-Hersteller. Möglich, bei Kunden noch nicht gebaut: eine Anbindung an Personio, die Bewerbungen aus dem Postfach ausliest und strukturiert anlegt, ohne sie zu bewerten. Die Entscheidung bleibt beim Menschen, und der Betriebsrat bekommt die Unterlagen dazu.
- Produktdaten und PIMAkeneo, Pimcore, Herstellerdatenbanken, ETIM- und BMEcat-Kataloge, Excel- und CSV-Bestände
Was wir dort typischerweise bauenAus den PDF-Datenblättern der Hersteller strukturierte Produktdaten und Texte erzeugen, kontrolliert, bevor sie live gehen, wie bei einem Technologie-Distributor. Möglich mit denselben Prüfschritten: ETIM- oder BMEcat-Kataloge auf Lücken und Widersprüche prüfen und fehlende Merkmale vorschlagen.
- Kommunikation und ServiceMicrosoft 365 und Exchange, Google Workspace, Postmark, Brevo, Freshdesk, Zendesk, Telefonanlagen mit Schnittstelle
Was wir dort typischerweise bauenService-Inhalte nach Fachglossar übersetzen, bei einem Brennstoffzellen-Hersteller in elf Sprachen, wobei nur leere Felder gefüllt werden und geprüfte Texte unangetastet bleiben. Im eigenen Betrieb werden Anrufe erfasst und mit Kunde, Anliegen und nächstem Schritt als Vorgang angelegt.
- Web, Shop und InhalteWordPress, TYPO3, Shopware, Magento, eigene Portale, Cloudflare
Was wir dort typischerweise bauenHerstellertexte im Wochenrollout, mit elf Prüfungen vor jedem Livegang und einem Stoppschalter, wie bei einem Ersatzteilhändler. Textbestände über viele Domains auf Regeln prüfen und Umformulierungen vorschlagen, die ein Mensch freigibt, wie die Prüfung von zehn Domains nach EmpCo.
- Daten und AuswertungMySQL, PostgreSQL, Microsoft SQL Server, Google Search Console, Matomo, Plausible, Power BI
Was wir dort typischerweise bauenÜberwachung, die nur Abweichungen meldet: Zähler, Sitemaps, tägliche Bereinigung. Im eigenen Betrieb läuft jede Nacht ein Prüfablauf über die Schnittstellen von Dutzenden Kundensystemen. Gemeldet wird nur, was abweicht.
- KI-ModelleAnthropic Claude, OpenAI, Google Gemini, Mistral, offene Modelle wie Llama lokal, Vektordatenbanken für Wissensdatenbanken
Was wir dort typischerweise bauenJe Ablauf das passende Modell: große Cloud-Modelle für schwierige Sprache, kleine oder offene Modelle für Menge und für Daten, die im Haus bleiben. Bei einem Technologie-Distributor liegt die Wissensdatenbank auf eigener Infrastruktur, der Chat in fünf Sprachen läuft über ein Cloud-Modell unter Vertrag. Wechselt das Modell, bleiben Regeln und Prüfschritte.
Ihr System steht nicht in der Liste? Wenn es eine Schnittstelle hat, arbeiten wir uns ein. Das ist unser Handwerk seit 1998: Systeme lesen, verstehen, verbinden. Die Einarbeitung ist Teil des Umbaus, keine eigene Position.
Bauweise
Wie wir einbauen, nicht anbauen
Über die Schnittstelle, nicht über die Oberfläche
Wir bauen auf die dokumentierten Schnittstellen Ihrer Systeme. Kein Klick-Roboter, der zerbricht, wenn ein Knopf umzieht. Kein No-Code-Werkzeug, dessen Preis sich nächstes Jahr verdoppelt.
Limits kennen und einhalten
Jedes System hat Abfragelimits, Salesforce sehr strenge. Wir bauen mit Zwischenspeichern, Drosselung und Zählern, damit Ihre Lizenz hält. Bei einem Ersatzteilhändler haben wir die Salesforce-Abfragen um 71 Prozent gesenkt, ohne dass eine Seite langsamer wurde.
Jede Übertragung überwacht
Was von A nach B geht, wird gezählt, geprüft und protokolliert. Fällt eine Übertragung aus, wissen wir es vor Ihnen. Bei einem Brennstoffzellen-Hersteller laufen Salesforce, Pardot, SAP SuccessFactors, Freshdesk und Postmark so nebeneinander, mit eigenen Dashboards je Übertragung.
Anbinden, wo es passt. Ersetzen, wo es nicht passt.
Nicht jedes System in Ihrem Haus verdient seine Lizenz. Wo Ihr Ablauf dem Standard entspricht, binden wir an. Wo Sie pro Kopf zahlen und den eigentlichen Ablauf trotzdem in Excel pflegen, bauen wir ein Werkzeug, das zu Ihnen passt, und binden es an den Rest an. Die Entscheidung je Ablauf steht in der Analyse, mit Ihren Lizenzkosten neben unserem Festpreis.
Der Code gehört Ihnen
Alles, was wir bauen, ist dokumentiert, versioniert und geht nach Zahlung in Ihr Eigentum über. Ihre IT oder ein anderer Dienstleister könnte es jederzeit übernehmen.
Übergabe
Der erste Schritt ist ein Gespräch von 30 Minuten.
Sie erzählen uns von dem Ablauf, der Sie am meisten Zeit kostet. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich KI dort lohnt und was der nächste Schritt wäre. Ob danach eine Ablaufanalyse folgt, entscheiden Sie.